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Klub für
Ungarische Hirtenhunde e.V.

Gegr. 1922. Ältester Zuchtbuch führender Verein für die Rassen
Kuvasz, Komondor, Puli, Pumi, Mudi, Pyrenäenberghunde, Bergamasker

Landesgruppe Nordrhein-Westfalen-Süd

Aktualisiert am: 20.10.2019


Jahresabschlußfeier am 24.11.2019 (20.10.2019)
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Ort: An der Kuhbrücke 22, 52355 Düren (SV OG Düren) Hier zur Karte

Zeit: 14.30 Uhr

Nach einem schönen Spaziergang setzen wir uns im Klubheim des SV Düren gemütlich zusammen. Auf dem riesigen Gelände dürfen die Hunde frei laufen ,während sich die Zweibeiner über dies und das unterhalten können. Selbstverständlich dürfen die Hunde auch mit ins Klubheim. Mit dieser neuen Örtlichkeit hoffen wir, auch das eine oder andere Mitglied aus dem Aachener Raum begrüßen zu können.

Mitglieder aus anderen Landesgruppen sind herzlich willkommen.

Wie immer freuen wir uns über  Kuchenspenden................

Wir möchten uns jetzt schon beim Vorstand des SV Düren , besonders aber bei  Gaby Braun bedanken. Bestimmt wird das nicht das letzte Mal sein, dass wir Eure Gastfreundschaft in Anspruch nehmen!

Monika Hamm, Angelika Lanzerath, Angelika Sachs



Hunderallye am 08.09.2019 (20.10.2019)
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Ja, ja die Natur brauchte Regen, aber musste es denn ausgerechnet an diesem Tag und dann auch noch sooooo viel sein? Unsere Mitglieder ließen sich jedoch nicht entmutigen ,und so machten sich 16 Mensch-Hund-Teams unverdrossen auf den Weg.

„Darf in Indien ein Mann die Schwester seiner Witwe heiraten?“

„Welches Jubiläum feiert der Klub für Ungarische Hirtenhunde 2022?“

„Welche Schuhgröße hat die Wirtin des „Casa Bella Italia“?

Mh, ganz schön schwierig. Aber da man ja nicht alleine unterwegs war, sondern in netten Gruppen, konnte gemeinsam gegrübelt und überlegt werden.

Nach gut einer Stunde erreichten die ersten Teilnehmer den Zwischenstopp.  Hier hatte Andreas schon mit seinem „Versorgungsmobil“ Stellung bezogen. Getränke, Kuchen, kleine Snacks und Dipps, Würstchen......Andrea hatte das von mir geäußerte „bring ein paar Kleinigkeiten mit“ wohl falsch verstanden!Ganz herzlichen Dank Andrea! Nachdem sich alle  stärken konnten, mussten Aufgaben erfüllt werden. (A). 5 Dinge  nach den Preisen sortiert (Kaffee, Senf, Würfelzucker, Deospray und eine hochwertige Zahnpasta). (B). Gar nicht so einfach = wie oft müssen sie ihrem Hund das Kommando „Sitz“ geben, bis er es ausführt? (C). Der Hund muss sitzen bleiben und der Hundehalter wirft 3 Bälle über dessen Kopf hinweg in einen Eimer. An der Treffsicherheit der Zweibeiner muss noch gearbeitet werden!

Der zweite und letzte Teil der Strecke war kürzer und Gott sei Dank auch trockener. Bis auf die Gruppe, die als letzte lief. Kurz vor dem Ziel mussten die noch einen heftigen Regenguss über sich ergehen lassen. Klatschnass aber trotzdem nicht schlechtgelaunt, konnten sie dann endlich ins Restaurant ins Trockene.

Beim Auswerten der Bögen (manche hatten sich schon total aufgelöst) konnte ich dann feststellen, wer bei wem abgeschrieben hatte............ Es gab drei erste Plätze. Die Preise wurden verteilt, und natürlich hatte ich die Hauptdarsteller dieses schönen Nachmittags nicht vergessen. Jeder Hund bekam ein Präsent.

Beim ausgesprochen leckeren Essen, wurde dann viel gefachsimpelt, erzählt und gelacht. Die Landesgruppenleiterin verspricht hoch und heilig, dass sie das mit dem Wetter beim nächsten Mal bestimmt in den Griff bekommt.

Danke ihr Lieben, dass ihr da wart!

Angelika Lanzerath



Treffen am 02.06.2019 in Kommern (13.07.2019)
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Das Freilichtmuseum Kommern empfing die Teilnehmer mit Kaiserwetter. Ein kühlender Wind machte die Temperaturen erträglich. Außerdem führte der von uns gewählte Weg fast ausschließlich durch den Wald. Hundefreundlich wie das Freilichtmuseum ist, standen überall Näpfe für die Vierbeiner mit frischem Wasser bereit. Unterbrochen von kleinen Schattenpausen für Mensch und Vierbeiner trafen wir nach gut 1,5 Stunden im Biergarten des Museums ein. Dort, wiederum angenehm im Schatten, ließen wir es uns richtig gut gehen. Kalte Getränke , leckere Speisen..........was will man mehr! Das „Unterhaltungsprogramm „ für unsere Kumpels wurde ebenfalls umgehend gestartet durch freilaufende Hühner, die bis unmittelbar an die Tische kamen, um eventuell herunterfallende Speisen zu verwerten.

Es war ein wunderschöner Tag, und nach einem ausführlichen Plausch machten sich alle auf den Heimweg.

Angelika Lanzerath



Ein verlängertes Wochenende in der „Luxemburgischen Schweiz“ (17.05.2019)
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Voller Vorfreude trafen sich die Teilnehmer am Freitag Nachmittag im Hotel „Muppentrupp“, einer ehemaligen Mühle, mit mehreren separat eingezäunten Hundeausläufen. Vom Chihuahua-Zimmer bis zum Schäferhund-Zimmer war alles schon perfekt vorbereitet. Nach einem gemeinsamen Spaziergang in der wirklich wunderschönen Gegend , saßen wir am Abend gemütlich zusammen und waren sehr gespannt, was uns denn am Samstag bei der Krimitour erwarten würde. Angela, unsere Begleiterin von „Muppentrupp“ hatte eine sehr seniorenfreundliche Strecke ausgesucht. Sie führte auf ausgebauten Wegen zwischen steilen Felsen hindurch. Angela erklärte uns, dass die Gegend vor Millionen von Jahren vom Meer überflutet war. Die Felsformationen zeigten unzählige, interessante Auswaschungen, die heute vielen Tieren Unterschlupf bieten.

Wir starteten am Mühlenteich, in dem am Morgen eine Leiche gefunden wurde. Frau oder Mann...........wir hatten keine Ahnung. Augen auf hieß es die ganze Zeit für uns, damit wir nur ja keinen der zahlreichen Hinweise übersahen. Wir fanden Kartenstücke, Brieffetzen, leere Flaschen, die Monika Hamm todesmutig aus den Felsen holte, und noch vieles mehr. Aus all den Fundstücken fügte sich dann langsam ein Mosaik zusammen. Einen weiteren Hinweis fanden wir an zwei Teichen. Eine Flasche, die mitten im Wasser lag und unerreichbar schien............hätte Monika nicht die Kordel gefunden (na ja, Angela hat ein bisschen geholfen) ,die an einem Baum befestigt das Heranholen des Fundstücks möglich machte. Wiederum war ein Kartenstück in der Flasche, und nun wurden die einzelnen Teile zusammengelegt.

Voll motiviert liefen wir erneut los und diskutierten nun, ob denn nun die Ehefrau die Geliebte oder der Mann seine Frau oder die Geliebte die Ehefrau umgebracht hätte.

Gar nicht so einfach einen Mord aufzuklären!

Am Ende der Strecke hatten wir dann alle Infos zusammen. Karten- und Briefstücke, eine Decke mit „Blutspuren“ und Autoreifenabdrücke verrieten uns den Täter: es war tatsächlich die Ehefrau, die die Geliebte umgebracht hatte und nun im Hotel „Muppentrupp“ arbeitete.

Es hat Riesenspaß gemacht, und die ebenfalls gefundene, volle Flasche Sekt wurde auf dem Rückweg zur Belohnung schon einmal getrunken.

Am Sonntag dann hieß es für die Hunde bei der Hunderallye etliche Aufgaben zu erfüllen:

 …....der Hund musste sitzen bleiben, und über seinen Kopf wurden Bälle in ein Netz geworfen

…..... ein Hula-hoop -Reifen  wurde über den Hund gestülpt, und Frauchen musste einen Ball

          mit einem Schrubber 5 mal um den Hund herum kullern.  Natürlich durfte der

          Vierbeiner dabei nicht  aufstehen.

…......dann folgte ein Hindernislauf mit Ei,

…...... bei der Hundeverkleidung,  mussten sich Vierbeiner  bis zu 8 Sachen anziehen lassen

…......und , und, und.............

Unsere Hunde haben uns wahrscheinlich für verrückt erklärt, aber uns hat es riesig Spaß gemacht.

Es war schon sehr erstaunlich mit wieviel Vertrauen die Hunde alles mit sich machen ließen.

Wir ließen den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, um am nächsten Tag nach dem Frühstück wieder in Richtung Heimat aufzubrechen.



Spaziergang am 14.10.2018 (16.11.2018)
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Der Begriff „goldener Oktober“ stimmte absolut. Andrea und Andreas hatten bestes Wetter bestellt, und so machte sich eine fröhliche Gruppe Menschen und Hunde auf den Weg. In interessante Gespräche vertieft, fiel so manches Team zurück, aber natürlich passten alle darauf auf, dass keiner verloren ging. Bei dem herrlichen Wetter freuten sich die Teilnehmer auf den Stopp, wo kühle Getränke für Hund und Zweibeiner  warteten. Und da stand auch schon Andreas und nahm uns in Empfang...... Mit Blick auf Schloß Birlinghoven gab es Süßigkeiten und Erfrischungen, so dass wir nach einer kurzen Pause wieder starten wollten. Aber so schnell schießen die Preußen nicht! Chivas machte uns perfekt vor, wie man einen großen Würfen kullert, um an das darunter liegende Leckerchen zu kommen! Mh, das ist doch babyleicht..........oder doch nicht? Muss man mit der Pfote draufschlagen oder mit der Nase schieben? Stiehlt man ganz schnell das Leckerchen, bevor Frauchen es versteckt hat, oder macht man gar nichts? Natürlich bekamen auch die nicht so erfolgreichen Vierbeiner ihre Belohnung, ist doch klar!

Nach dieser Anstrengung ging es dann weiter in Richtung Startpunkt. Wegen des tollen Wetters konnten wir wieder im Biergarten Platz nehmen. Die Wirtin hatte dort schon etliche große Dosen mit Hundewurst verteilt. Bis das Essen für die Wanderer serviert wurde, konnten die Hunde versorgt werden, was diese mit strahlenden Augen quittierten.

Danke an Andrea, Andreas und natürlich Chivas für den wunderschönen Tag.

Angelika Lanzerath



Spaziergang am 23.10.2016 (01.12.2016)
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Andrea und Andreas hatten eingeladen und es kamen 19 Vierbeiner mit den dazugehörenden Familien. Großes Hallo und auf ging es zum Spaziergang rund um den Treffpunkt Burg Niederpleiß. Das Wetter war uns hold, was aber auch dazu führte, dass die Hunde nur teilweise frei laufen durften. Horden von Spaziergängern, Radfahrern , Joggern und Reitern nutzten wie wir diesen herrlichen Herbsttag. Die Vierbeiner verhielten sich vorbildlich, und so konnten wir Menschen die Zeit ebenso genießen und uns über unser Lieblingsthema , die Hunde unterhalten. So manch lustiges Ereignis wurde  erzählt und trug zur allgemeinen Heiterkeit bei. Wir alle warteten ganz gespannt auf den Zwischenstop, der bei diesen Spaziergängen üblich ist, und da war er auch schon. Nach ca. 1 Stunde trafen wir auf Andreas, der auf einer kleinen Lichtung auf uns wartete. Nervennahrung für die Menschen wurde verteilt. Getränke gereicht und für die Hunde waren Teller vorbereitet , auf denen ein Würstchen lag. Aber weit gefehlt : Zwar durften wir uns mit den Fellnasen hinter die Teller stellen, aber zuerst mussten wir eine kleine Aufgabe erfüllen. Über die Hürden hin zu einem Hocker, auf den die Vorderfüße (der Hunde) zu stellen waren. Wayne von Anka schaffte es sogar mit allen Vieren , und dieses Team bekam völlig zu Recht den liebevoll ausgewählten Preis für die beste Ausführung. Und endlich............weg waren die Würstchen.

Wieder am Ausgangspunkt angekommen, wurden wir mit den Hunden auf die große Terrasse geführt. Dort erwartete uns ein tolles Mittagessen und noch eine schöne Zeit zum Gedankenaustausch.

Liebe Andrea, lieber Andreas, ganz herzlichen Dank für diesen tollen Tag.

Angelika Lanzerath



Köln-Porz am 25.09.2016 …..........mal wieder ein Treffen unter Freunden! (10.10.2016)
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Sogar das Wetter machte mit, strahlender Sonnenschein, erträgliche Temperaturen und eine laue Brise trugen noch zusätzlich zu der ohnehin schon fröhlichen Stimmung bei. Die Verpflegung (Frühstücksbrötchen, Mittagessen und traumhafter Kuchen) liess  keine Wünsche offen.

Andrea versorgte die Aussteller mit einem Gläschen Sekt oder Orangensaft. Aufgeregte Erstaussteller wurden von den „alten Hasen“ unter ihre Fittiche genommen. Man merkte mal wieder, dass man sich im sympatischen, herzlichen Rheinland befand.

65 gemeldete Vierbeiner.........ein noch nie dagewesener Rekord! Unser besonderer Dank gilt den Züchtern , die fleißig die Werbetrommel gerührt hatten und diese ohnehin schon außergewöhnliche Ausstellung zu einem persönlichen “Zwinger“treffen machten. 31 Kuvasz (zwei fehlten wegen Verletzung) , ein ungewohntes, wunderschönes Bild im Ring. Soviel ungarischem Charme konnte auch die Richterin nicht widerstehen, und so ernannte Frau Dr . Zilli aus Italien die erst zwei Jahre alte Kuvaszhündin von Frau Meyer verdient zum schönsten Hund der Ausstellung.

Bei den Pyris wurden hervorragende Vertreter ihrer Rasse vorgestellt. Der Richterin fiel es offensichtlich schwer, die Platzierung vorzunehmen. Aber es kann eben nur einer den ersten Platz einnehmen......... jeder Aussteller muss sich bewusst sein, dass der eigene Hund eben der aller..., aller.... Allerbeste ist. Und aus diesem Grunde sah man auch keine enttäuschten Gesichter !

Die Pausen oder Wartezeiten wurden genutzt , um den einen oder anderen Bekannten zu begrüßen und  sich zu anderen Ausstellern zu setzen, um ein bisschen über die Vierbeiner zu plaudern. Bei den Züchtern bildeten sich kleine Grüppchen von „Welpenkäufern“, die die allerneuesten Geschichten von ihren Hunden erzählten.

Auf dem großzügigen Gelände mit viel Schatten fand jeder einen geeigneten Platz für sich und seine Fellnase. Kein Stress durch zu enges Aufeinanderhängen, wie es auf den großen Shows üblich ist.

Die Hüter unter unseren Hunden waren leider nur wenig vertreten. Schade, aber vielleicht klappt es ja das nächste Mal im Jahr 2018 , dass auch diese interessanten Vierbeiner in großer Zahl gezeigt werden.

Leider war nur ein Komondor da. Swenja Knüttel ist eine ganz treue „Köln-Porz-Ausstellerin“ und zeigte ihren schönen Hund wieder mal einem interessierten Publikum. Indi läuft wirklich Reklame für diese interessante und urwüchsige Rasse.

Es ist  immer so = wenn etwas besonders schön ist, geht es sehr schnell vorbei.

Aber bevor ich schließe , möchte ich mich bei all denen bedanken, ohne die eine solche Ausstellung nicht möglich ist. Zuerst bei den beiden Richterinnen Frau Dr. Zilli und Frau Wagner, die eine ausgezeichnete Kenntnis unsere Rassen bewiesen und ihre Richtertätigkeit mit viel Einfühlungsvermögen im Umgang mit Mensch und Hund ausübten. Andrea und Andreas , die immer da sind ,wo man sie braucht. Angelika , die mal wieder die Ausstellungsleitung übernahm, trotz der vielen Arbeit, die das bedeutet. Martha , die sich spontan bereit erklärte , im Ring zu schreiben und zu helfen, wo Not am Mann war. Griseldis Münch, die mit ihrem Fotoapparat von Ring zu Ring sprintete, um möglichst alle anwesenden Hunde fotografieren zu können. Erhard und Dieter, meinen Brüdern, die am Tag vorher alles mit ihrem großen Auto zum Gelände fuhren und am Sonntag auch wieder einpackten und zurück brachten. Natürlich nicht zu vergessen Hilde Meyer, die den Katalog wieder so super gestaltete, dass es eine wahre Freude war ihn durchzublättern. Durch ihre Telefonate mit Züchtern motivierte sie, Anzeigen zu schalten, sodass der Katalog keine Kosten verursachte.

Ich bedanke mich diesmal nicht anonym. Jeder Einzelne hat durch sein persönliches Engagement dazu beigetragen, dass viele Neulinge kamen, und auch die alten Hasen anzutreffen waren.

Nun schaue ich voll Freude auf das Jahr 2018...............die Latte liegt sehr hoch!

Angelika Lanzerath

Hier noch einmal die Meldezahlen:

31 Kuvasz, 1 Komondor, 6 Pumi, 4 Puli, 7 Mudi, 4 Bergamasker und
13 Pyrenäenberghunde



Jahresabschlußstammtisch am 13.12.2015 (17.12.2015)
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für die Landesgruppe ein richtiger Glückstag, denn es trafen sich 25 Zwei- und 20 Vierbeiner (der Trend geht zum Zweit- Dritthund) in Drauberg zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr. Das Wetter..............na ja, ich glaube metheorologisch, fachlich richtig heißt es " Sauwetter"! Aber Hundehalter sind eben hart im Nehmen, und so machte sich fast der komplette Trupp auf den Weg durch Regen und Matsche. Wieder am Ausgangspunkt angekommen waren weder Mensch noch Hund aprilfrisch und schmuseweich aber offensichtlich glücklich. Zum Aufwärmen ging es dann ins Klubheim , wo schon der Kaffee auf die Ankommenden wartete. Etliche Kuchen standen bereit (ganz herzlichen Dank nochmals an die Spender)und warteten auf den Verzehr. Eigentlich viel zu schade, aber von vornehmer Zurückhaltung der Anwesenden war nichts zu merken ,dafür sahen die Köstlichkeiten viel zu lecker aus. Man rückte zusammen und plauderte über das Lieblingsthema : die Fellnasen! Diese versuchten zwischendurch immer mal wieder die Gelegenheit der Unaufmerksamkeit von Frauchen und Herrchen zu nutzen ,um wenigstens mit den Augen ein Stück Kuchen herüber zu beamen. Es war ein schöner Tag voll Harmonie und Gemütlichkeit. Danke dafür !



Zuchtzulassung am 31.10.2015 (24.11.2015)
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Gott sei Dank wurde der Flughafen nicht bestreikt und wir freuten uns riesig, unsere Ingrid Weininger mal wieder im Rheinland begrüßen zu können. Große Freude auch bei den Mudileuten, die die Körung zu einem kleinen Treffen nutzten.

Trotz, oder gerade wegen des späten Termins, wurden 7 Hunde vorgestellt. Sogar aus dem weit entfernten Norden und aus dem tiefen Süden reisten die Vierbeiner an. 2 Pyrenäenberghunde, 2 Mudis, 1 Pumi und zwei Kuvasz stellten sich den strengen aber gerechten Augen von Ingrid Weininger und Ingeborg Holschbach. Alle Fellnasen bestanden die Prüfung und konnten ohne Auflagen zur Zucht zugelassen werden.

Angelika Lanzerath